Drehscheibe vs. digitales Gewinnspiel-Tool
Neben physischen Drehscheiben gibt es zunehmend auch digitale Gewinnspiel-Tools. Beide Varianten haben unterschiedliche Stärken, abhängig von Zielgruppe und Einsatzort.

Haptik vs. digitale Interaktion
Eine physische Drehscheibe bietet ein greifbares, haptisches Erlebnis, das gerade am stationären POS oder bei Events oft besser funktioniert als ein digitales Tool, das ein Smartphone oder einen Bildschirm voraussetzt.
Kostenvergleich und Zielgruppenwirkung
Digitale Lösungen erfordern häufig eine technische Infrastruktur und laufende Wartung, während eine physische Drehscheibe eine einmalige Investition mit langfristiger Nutzung darstellt. Zudem sprechen physische Werbemittel oft eine breitere Zielgruppe unabhängig vom technischen Know-how an.

Für wen eignet sich das
Relevant für Marketingverantwortliche, die zwischen einem klassischen, physischen und einem digitalen Interaktionstool abwägen möchten.
Wichtige Fakten im Überblick
- Physische Drehscheibe: haptisches, greifbares Erlebnis
- Digitales Tool: technische Infrastruktur notwendig
- Drehscheibe als einmalige Investition ohne laufende Kosten
- Physische Werbemittel sprechen breitere Zielgruppen an
- Kombination beider Ansätze je nach Kampagne möglich
Häufig gestellte Fragen
Ein Drehscheibe ist ein interaktives Werbemittel aus zwei oder mehr übereinanderliegenden, drehbaren Kartonscheiben, die über einen zentralen Niet verbunden sind. Dank seiner gleichmäßigen Form bietet er viel Platz für individuelle Bedruckungen mit Logos, Werbebotschaften oder Designs.
Durch Drehen der oberen Scheibe erscheinen unterschiedliche Informationen oder Symbole in einem Sichtfenster.
Meist aus zwei Kartonscheiben, die über einen zentralen Niet drehbar miteinander verbunden sind.
Ja, bei stabilem Material lässt sich eine Drehscheibe über einen längeren Zeitraum wiederholt nutzen.
In vielen Fällen ja, da keine laufenden technischen Kosten anfallen.
Ja, das haptische Erlebnis spricht unabhängig vom technischen Know-how eine breite Zielgruppe an.
Ja, etwa durch einen zusätzlichen QR-Code, der auf eine digitale Erweiterung verweist.
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